Startseite Pferdeosteopathie Was ist Pferdeosteopathie?
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Die Osteopathie ist keine neue Wissenschaft, sondern gibt es sie seid ca. 100 Jahren und wurde von Dr. Andrew Taylor Still begründet und steht immer noch in voller Entwicklung.
"Osteopathie" ( Osteon - der Knochen, Pathos - das Leiden ) weist auf den Einfluss einer Krankheit hin, auf eine Ursache und die manuelle Behandlung.
In den 70 er Jahren hat der französische Tierarzt Dr. D. Giniaux die Osteopathie für den Menschen erlernt und diese aufs Pferd übertragen.
In Deutschland hat 1997 die Humanosteopathin und DIPO Pferdeosteotherapeutin B. Schulte Wien in Zusammenarbeit mit P. Evrard und der Fachtierärztin für Pferde Dr. I. Gösmeier die Pferdeosteopathie eingeführt. |
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Die vier Grundsätze (erstellt von Still) für die Gesundheit des Pferdes:
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1. Wechselbeziehung zwischen Struktur und Funktion |
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D.h. wenn eine Struktur (Muskeln, Knochen oder innere Organe) sich verändern, z.B. durch Verspannungen der Muskel, oder einer Blockade in einem Gelenk, dann wird der Körper mit Schmerz als Schutzfunktion reagieren und das Pferd kann sich nicht mehr so bewegen wie es gerne möchte oder soll. |
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2. Arterielle Regel |
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im Körper spielen Körperflüssigkeiten ( Blut, Lymphe, Gehirnflüssigkeit ) eine sehr wichtige Rolle zum funktionieren der Organe und Zellen. |
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wenn die Funktion beeinträchtigt wird kann es z.B. leichter zu Infektionen kommen, da Viren oder Bakterien nicht mehr optimal bekämpft werden können. |
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3. Die Gesamtheit des Körpers |
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es bedeutet, wenn im Körper irgendwo eine Störung vorliegt, wird es Auswirkung auf die Gesamtheit des Körpers haben. |
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z.B. bei einer Blockierung im Bereich des Kreuz - Darmbein Gelenkes kann es, weiterlaufend über die Wirbelsäule, schmerzhafter Bewegungseinschränkung zwischen Schädelknochen und 1. Halswirbel kommen |
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4. Die Fähigkeit der Selbstheilung |
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bei einer osteopahtischen Behandlung werden Blockierungen gelöst und es somit dem Körper ermöglicht sein persönliches Gleichgewicht (durch Selbstheilungskräfte des Körpers) wieder herzustellen |
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Quelle: „Osteopathie für Pferde“ von Barbara Langen/Beatrix Schulte Wien
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